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RBS Bankhaus Jungholz Globalstrategie Zertifikate

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Ein Investment – viele Gründe

  1. Erwerb einer durch das Bankhaus Jungholz Private Banking Österreich gemanagten Vermögensverwaltungs-Strategie auf der Basis von Investmentfonds in einem Wertpapier.
  2. Transparente Informationen über die aktuelle Strategie-Zusammensetzung, Transaktionen und Performance.
  3. Keine Wiederanlage-Problematik, da es sich um nicht ausschüttende Endlos-Zertifikate handelt.
  4. Zeichnung und Veräußerung erfolgen in der Direkt-Anlage Österreich ohne Wertpapiertransaktionskosten.
  5. Die Zertifikate wirken nach heutigem Stand steuerlich optimierend:


Strategie I
Das Performance-Ziel der Strategie besteht darin, eine absolute Performance durch eine ermessensabhängige Auswahl von fiktiven Beteiligungen an Aktienwerten und festverzinslichen Wertpapieren über offene Investmentfonds zu erreichen. Die Auswahl hängt von der Kompetenz des Strategie-Beraters ab. Leerverkäufe werden nicht getätigt. Die Strategie des Bankhaus Jungholz besteht in der Erwirtschaftung eines langfristigen Kapitalwachstums auf Grundlage einer breiten Streuung der Anlagenpalette über weltweite Beteiligungen an offenen Investmentfonds, die in Deutschland für den Vertrieb zugelassen sind. Das gesamte Kapitalmarktrisiko wird wegen der maximalen Allokation von 30 % des Strategie-Werts auf offene Aktienfonds niedrig gehalten. 70 % der gesamten Allokation entfallen auf offene Rentenfonds und/oder Geldmarktfonds.

Strategie II
Das gesamte Kapitalmarktrisiko wird wegen der maximalen Allokation von 50 % des Strategie-Werts auf offene Aktienfonds niedrig gehalten. 50 % der gesamten Allokation entfallen auf offene Rentenfonds und/oder Geldmarktfonds.

Strategie III
Die Strategie darf bis zu 100 % in offene Aktienfonds investieren. Es dürfen bis zu 15 % der Gesamt-Allokation in Umbrella-Hedgefonds, die zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland zugelassen sind, investiert werden

Zeichnungsaufträge nehmen wir gerne telefonisch entgegen: 0180 2 121314 (6ct pro Gespräch aus dem deutschen Festnetz)

Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass sich der veröffentlichte Kurs auf die Preise von 2 Werktagen vorher bezieht.

  Preis: Globalstrategie I
  Preis: Globalstrategie II
  Preis: Globalstrategie III

Factsheets

factsheet-strategy_i_21.10.09_JH.pdf  factsheet-strategy_i_21.10.09_JH.pdf
factsheet-strategy_ii_21.10.09_JH.pdf  factsheet-strategy_ii_21.10.09_JH.pdf
factsheet-strategy_iii_21.10.09_JH.pdf  factsheet-strategy_iii_21.10.09_JH.pdf

Informationen des Strategieberaters vom 09.02.2010

Aktien im Rückwärtsgang

Die wichtigsten Aktienindices haben im Januar Kursrückgänge hinnehmen müssen. Zwar verlief die Berichtssaison der Unternehmen für das 4. Quartal 2009 ausgesprochen gut, aber diese Daten wurden überschattet von drei anderen Faktoren. Zum einen belasteten die Märkte die Spekulationen um Griechenlands Bonität. Zum anderen hat China die Kreditvergabe restriktiver gestaltet, was das Wirtschaftswachstum verlangsamen sollte. Und zum dritten hat der amerikanische Präsident mit seinen Plänen, die Finanzmärkte stärker zu regulieren, viele Marktteilnehmer verschreckt. Nach den starken Kursanstiegen seit März des vergangenen Jahres stand aber auch aus technischer Sicht eine Marktkonsolidierung an.

Renten in Wartestellung

Die Renditen 10-jähriger Anleihen haben sich seit Jahresbeginn auf 3,20% ermäßigt. Damit liegt die Rendite immer noch in der engen Bandbreite, die sich seit Mitte 2009 herausgebildet hat. In den USA war eine sehr ähnliche Entwicklung der Renditen zu beobachten gewesen, so dass der Abstand zwischen 10-jährigen US-Staatsanleihen und deutschen Bundesanleihen im gesamten Monatsverlauf bei etwa 40 Basispunkten lag. Ein neuer Trend am Rentenmarkt lässt damit weiter auf sich warten. Weder Konjunkturdaten noch Inflationsdaten können momentan den Markt in eine neue Richtung bewegen. Viel wird davon abhängen, ob die Notenbanken bereits in diesem Jahr einen Zinserhöhungszyklus beginnen werden. Aktuell ist davon auszugehen, dass frühestens im dritten Quartal erste Zinsschritte erfolgen könnten.

US-Dollar im Aufwind

Im Januar hat sich die USD-Stärke gegenüber dem Euro fortgesetzt. Ein Treiber dieser Entwicklung war die abnehmende Risikofreude der Marktteilnehmer, die Glattstellungen von US-Dollarkrediten mit sich brachte. Gleichzeitig wurden US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die teilweise deutlich über den Erwartungen gelegen sind. Besonders das Wirtschaftswachstum, das im 4. Quartal 2009 mit 5,7% gemessen wurde, überraschte die Experten. Auch die Vorlaufindikatoren, die zu Beginn des Monats bekannt gegeben wurden, deuteten auf eine stärkere Erholung der amerikanischen Wirtschaft hin. Der wichtigste Faktor für die aktuelle Euroschwäche waren aber die zunehmenden Sorgen um die Zahlungsfähigkeit des Euromitglieds Griechenland.


Im Januar haben wir folgende Transaktionen vorgenommen:


Kauf

Kapitalfonds L.K. Schwellenländer    
Fidelity MMF USD     

Verkauf


DWS US Equities
WestLB Mellon Euro High Yield Bond

 

Hinweis: Unsere Analysen und Empfehlungen in dieser Publikation dienen, trotz sorgfältiger Recherchen, lediglich der unverbindlichen Information unserer Kunden. Sie basieren auf öffentlichen Informationen, die wir als zuverlässig erachten, für die wir aber weder Gewähr hinsichtlich der Richtigkeit noch der Vollständigkeit übernehmen. Sie geben somit lediglich den Wissensstand und die Markteinschätzung der Analyseabteilung wieder. Diese Information kann die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren oder für Veranlagungen nicht ersetzen. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihre Beraterin oder Berater.

Haftungsausschluss: Jegliche Haftung im Zusammenhang mit der Erstellung dieser Information, insbesondere für die Richtigkeit und Vollständigkeit ihres Inhaltes oder für das Eintreten der darin erstellten Prognosen, ist ausgeschlossen.

 

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